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[Georgien, Armenien & Aserbaidschan ]

Durch den wilden Kaukasus

 An der geografischen, politischen und kulturellen Grenze zwischen Europa und Asien liegt eine geheimnisvolle, wilde Berglandschaft: der Kaukasus.
Mit nahezu unpassierbaren Höhen von über 5.000 Metern, schroff und mächtig, zieht er sich mehr als 1.000 Kilometer vom Schwarzen bis ans Kaspische Meer und schirmt die Völker an seinen Südhängen von ihren russischen Nachbarn ab.
Hier liegen drei kleine Länder: Georgien, Armenien und Aserbaidschan. Es sind touristisch bislang nahezu unentdeckte, herausfordernde und manchmal auch widerspenstige Reiseziele. Als Sowjetrepubliken waren sie mehr als 70 Jahre hinter dem Eisernen Vorhang verborgen. Seit dem Zusammenbruch des Sowjetimperiums können sie zwar ihren eigenen Weg gehen, doch der ist politisch und wirtschaftlich bis heute brisant.
Auch wenn Reisen mittlerweile möglich sind, gibt es noch immer kaum organisierten Massentourismus – und das wird auf absehbare Zeit wohl auch so bleiben. Außerhalb der Hauptstädte sind die Hotelkapazitäten weit davon entfernt, es mit mehreren Reisegruppen gleichzeitig aufnehmen zu können. Weil zudem viele Pässe extrem hoch liegen und Schnee die Wege versperrt, sind viele Regionen bis weit in den Juni hinein unzugänglich. Die Infrastruktur lässt kaum eine verlässliche Reiseplanung zu. Hier zu reisen, ist noch immer ein echtes Abenteuer!
In meiner packenden MultiVisionsShow öffne ich das Tor zu dieser unentdeckten Welt. Kommen Sie mit auf eine Reise an die Grenze zwischen Europa und Asien!

[Inhalt der Show]

Georgien:

- Baku – Las Vegas am Schwarzen Meer

- wovon Millionen Sowjetbürger träumten: die einstiege Riviera der UdSSR

- die Kriege um Abchasien und Südossetien

- Transkaukasien: die Landbrücke zwischen Schwarzem- und Kaspischem Meer

- ist Georgien noch Europa oder schon Asien?

- durch den Kleinen Kaukasus: unpassierbare Gebirgsgipfel, heiße Quellen und eine nur noch von Mönchen bewohnte uralte Höhlenstadt (Vardzia)

- die einst legendären Kurorte Borjomi und Tskaltubo; wo Stalin einst badete und Arbeiter Erholung suchten

- Kutaissi, das kulturelle und historische Herz Westgeorgiens mit seiner stolzer 4.000-jährige Geschichte

- Georgiens Küche, die einstiege Haute Cuisine des Sozialismus: von Khatschapuri, Khinkali und der ältesten Süßigkeit der Welt

- Georgische Trinkgewohnheiten und der Unmöglichkeit sich dem zu entziehen

- zu den tosenden Wasserfällen des Martvili Canyon, auf „schwebenden Pfaden“ durch den Okatse Canyon und eine imposante, freistehende 40 Meter hohe Felsnadel, auf deren winzigen Gipfelplateau vor mehr als 1.000 Jahren ein Einsiedler-Kloster errichtet wurde

- Georgien, eines der ältesten christlichen Länder der Erde, die gottlose Zeit der Sowjets und der enorme Aufschwung der Orthodoxen Kirche nach der Unabhängigkeit

- Bergbaustadt Chiatura – eine Reise in die Sowjet-Ära

- deutsches Erbe von Katharinenfeld / Bolnisi und Elisabethtal /Asureti: die Geschichte der Schwabendeutschen im Kaukasus

- Stalins Geburtsstadt Gori

- Tbilissi (Tiflis): Altstadt, russische Neustadt, Jugendstilviertel, sozialistische Trabantenstädte und das Bäderviertel Abanotubani - in den Bauten von Georgiens dynamischer Hauptstadt spiegelt sich die bewegte Geschichte des Landes.

- im traditionellen Badehaus

- der Osten: Kachetien, die Wiege des Weinbaus - nicht nur in Georgien, sondern weltweit

- Sighnaghi, für Georgier ist der Inbegriff von Romantik

- die einzige Passstraße über den Großen Kaukasus: die legendäre Georgische Heerstraße. Hier quält sich der gesamte Schwerlastverkehr zwischen Georgien, Armenien und Russland hindurch. Von georgischen Autofahrern und unglaublichen Ausblicken auf die gewaltige Kulisse des Großen Kaukasus, aus der mit 5.054 Metern der Kasbek herausragt. Er ist zwar nur der dritthöchste, aber zweifellos der berühmteste und majestätischste Gipfel Georgiens!

- die atemberaubend wilde, mysteriöse Bergwelt Swanetiens: von kaum zugänglichen Bergdörfern, Wehrtürmen, Frauenraub und Blutrache

- Mestia und Ushguli

 

Armenien:

- ein Land am Kreuzweg der Welten: Armenien ist das erste christliche Land der Welt

- der Nordosten: spektakuläre Gebirgslandschaft, schroffe Canyons, uralte Klöster und die harte Realität des postsowjetischen Alltags in Alawerdi.

- Sewansee: der größte See des Kaukasus, Klöster und geheimnisvolle heilige Steine (die Khachkaren)

- Garni Tempel, der einzige erhaltene hellenistische Tempel der gesamten ehemaligen Sowjetunion

- Felsenkloster Geghard

- Armeniens Küche: handtuchgroße Fladenbrote und viel Fleisch

- Hauptstadt Jerewan

- das Trauma Armeniens: die Gedenkstätte für den systematischen Völkermord von 1915 

- der heilige Berg Ararat, wo einst Noah mit seiner Arche strandete

- Kloster Chor Virap

- auf der alten Seidenstraße nach Süden - Vardenyats-Pass und Obelian Karawanserei, die Klöster Norawank und Tatew sowie die Felsenstadt

Chndsoresk / Goris – der bizarrste Ort Armeniens

- der Bergkarabach-Krieg und das angespannte Verhältnis zwischen Armenien und Aserbaidschan.

 

Aserbaidschan:

- Aserbaidschan, das Land am Kaspischen Meer – das größte und dank seiner Ölquellen auch reichste Land der drei Kaukasus-Staaten

- Abşeron-Halbinsel: die brennenden Quellen von Yanar Dağ

- Schlammvulkane in der Wüste Qobustan

- Baku: babylonischer Bauboom in der größten Metropole des Kaukasus

- die alte Seidenstraße und die Stadt Samaxi

- das Kupferschmiededorf Lahıc und die abenteuerliche Straße nach Xınalıq, ein der Welt entrückter, zeitloser Ort irgendwo im Großen Kaukasus.

- zu Gast bei einer aserbaidschanischen Familie

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