Alaska & Kanadas Westen - der Ruf der Wildnis

Alyeska – „Großes Land“, nannten die Indianer die endlosen Weiten im Nordwesten des amerikanischen Kontinents. Alaska und der Westen Kanadas sind bis heute eine ungezähmte Wildnis. Der Mensch spielt hier höchstens eine kleine Nebenrolle.

Es ist eine unberührte und erstaunlich vielfältige Naturlandschaft mit weiten Prärien, riesigen Wäldern, baumlosen Tundren und Eiswüsten, durchzogen von einem Labyrinth mächtiger Flüsse. Hier gibt es zehntausende von Inseln und noch mehr kristallklare Seen, in denen sich schneebedeckte Bergketten spiegeln. Gigantische Gletscher wälzen sich in die Täler, einsame Straßen führen in die Unendlichkeit. Es ist so menschenleer und still, dass man das Gefühl hat, allein auf der Welt zu sein. Allein mit Bären, Elchen, Adlern und Wölfen.

Wer den Mut hat, sich auf diese letzte Wildnis Nordamerikas einzulassen, findet hier ein Land, wo man den Traum von Freiheit und Abenteuer noch ausleben kann.

Diese unglaubliche Schönheit hebt auch für mich als vielgereisten Globetrotter Alaska und den Westen Kanadas als ganz besonderes Reiseziel von allen anderen ab.

Für meine Großbild-Multi-Visions-Show folgte ich den Spuren der Goldsucher auf ihrem Weg zum Klondike im Yukon, besuchte Vancouver, Kanadas Traumstadt am Pazifik, durchstreifte die Regenwälder Vancouver Islands, beobachtete vor der Küste vorbeiziehende Wale und erkundete die berühmten Nationalparks Jasper, Banff und Waterton Lakes in den kanadischen Rocky Mountains.

Auf dem legendären Alaska-Highway ging es weiter nordwärts. Abstecher führten auf abenteuerlichen Pisten in die großen Nationalparks Alaskas.

Auf der Kenai-Halbinsel südlich von Anchorage wartete ein Bilderbuch Alaska mit Gletschern, Fjordküsten und Flüssen voller Lachse. Und je weiter ich nordwärts kam, um so offener zeigte sich die subarktische Tundra-Landschaft. Ihr Höhepunkt ist der Denali-Nationalpark ist, ein Naturschutzgebiet größer als Hessen, aber mit lediglich 150 Kilometern Straße. Hier ragt das Wahrzeichen Alaskas in die Höhe, der Mt. McKinley, der höchste Berg Nordamerikas.

Eine von unzähligen Schlaglöchern durchsiebte Schotterpiste führte mich schließlich jenseits des Polarkreises durch vegetationslose Taiga zum Nordpolarmeer, wo spät in der Nacht Nordlichter über den Himmel flackern.

Die Hauptdarsteller meiner Show aber sind die Wildtiere. Um ihren Zug durch die großartige Weite zu begleiteten, lies sich ich mich mit kleinen Buschflugzeugen noch tiefer in die Wildnis fliegen. So entstanden spektakuläre Aufnahmen aus allernächster Nähe von Grizzlys, Schwarzbären, Elchen, Moschusochsen, Bisons und Walen.

Wer dem „Ruf der Wildnis“ folgt, wird von meiner Multi-Visions-Show garantiert mit dem Alaska-Fieber infiziert!

Kapitelübersicht

der Ruf der Wildnis – Alaskas Geschichte: von Russen und dem großen Klondike Goldrausch – Seattle – Inside Passage - Vancouver Island – Victoria – Butchard Gardens – Pacific Rim National Park – Tofino – Wale - Cancouver - Rocky Mountains - Waterton Lakes – die Prärie – Präriemetropole Calgary – Rodeo – Banff – Fairmount Springs Hotel – Moraine Lake – Icefield Parkway Drive – Athabasca Glacier –Jasper– Medicine Lake – Maligne Lake – Spirit Island – Alaska Highway - Bisons – der Schilderwald von Watson Lake – Indianer – Hyder – Hyder – Salmon Glacier – Bären – Skagway – der Chilkoot Trail an den Yukon – Whitehorse die Hauptstadt des Yukon – Haines – Weißkopf-Seeadler – Goldrushstadt Dawson City – Goldfunde am Bonanza Creek – Alaska, The Last Frontier – Wrangell - St-Elias National Park – McCarthy – die alte Kupfermine von Kennicott – Begegnungen mit Elchen und Bären – Westliche Wüste – Anchorage – Kenia-Fjords nationalpark – Seward – Homer – Angeltour – Katmai – die Kodiak-Bären – Zentralalaska im Indien Summer - Denali National Park mit Mount Mc Kinley, dem höchsten Berg Nordamerikas – Fairbanks – der legendäre Dalton Highway – Alaska und das Öl – Brooks Range – Tundra - Karibus und Moschusochsen – Nordlichter – Wölfe – Deadhorse, das Ende der Welt – am Polarmeer

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