Von Paris zu den Schlössern der Loire

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„Riens ne se peut comparer a Paris!“ – „nichts lässt sich mit Paris vergleichen!“, schrieb bereits im 14. Jahrhundert der Dichter Deschamps. Und das stimmt heute mehr denn je: Paris lebt intensiv, sein Puls schlägt schneller als in den meisten anderen europäischen Großstädten. Und dass Paris das Herz Frankreichs ist, daran gibt es kaum Zweifel.
Elf Millionen Menschen - ein Fünftel der Bevölkerung Frankreichs - drängen sich hier auf überteuertem Wohnraum, lassen sich vom hektischen Verkehr umbrausen, ärgern sich über die Métrostreiks, schimpfen über den Hundekot auf den Bürgersteigen - und sind glücklich, Pariser zu sein.


Seit vielen Jahren fotografieren die Fotografen von JULES VERNE nun schon die Seine-Metropole und fingen das „pariserische“ stärker ein als alle anderen. Wir sehen die unterschiedlichsten Facetten der Stadt. Da überrascht uns Paris ganz unvermutet: In der Métro, wenn sie über die Hochbahn rattert, oder bei einer Kanalfahrt durch die Schleusen, mit dem Blick über die Dächer von Paris, dem Fund auf dem Flohmarkt und der Straßenmusik im Metrotunnel, dem Sonnenuntergang am Seinequai und dem petit rouge im Weinbistro, einer durchtanzten Nacht zu karibischen Rhythmen oder einfach so.
Und noch immer ziehen die Wahrzeichen der Stadt die Besucher in ihren Bann: Der Eiffelturm, Arc de Triomphe, Notre Dame, Louvre, Sacré Coeur und die Seine.

Und wenn Sie dann doch irgendwann der Metropolenkoller packt: Nur zwei Autostunden von Paris entfernt liegt das sanfte, liebliche Tal der Loire. Hier ließen Frankreichs Könige eine schier unüberschaubare Anzahl von Schlössern errichten. Prächtig und verschwiegen, wuchtig und filigran, säumen sie die Loire von Gien bis Angers und jedes einzelne erzählt seine eigene Geschichte von feudalem Stolz und königlichem Machtwillen - und mitunter den Leidenschaften, über die sie stolperten.

Meisterhaft verstehen es die Fotografen, ihre Show nicht zu einem Marathonlauf von Château zu Château werden zu lassen, sondern uns immer wieder auch in historische Stadtkerne zu führen, zu traditionellen Handwerkern, unbekannten Weinbergen, traumhaften Unterkünften und einer verführerischen Gastronomie. Und sie führen uns in die lieblichen Seitentaler der Loire - zurück in die Stille, in die Beschaulichkeit.

Einmalige, stimmungsvolle Bilder aus Paris und von der Loire, der Landschaft der Könige – meisterhaft zu einer 100-minütigen Dia-Multi-Visions-Show komponiert.  Bon voyage!
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Kapitelübersicht

Paris

Paris, ein Fest für’s Leben – Ile de la Cité – Notre Dame – Ile Saint-Louis – Kaufhaus Samaritaine – Louvre – Tuilerien – Concorde – Champs Elysées – Arc de Triomphe – Nobleviertel um die Champs Elysées – Einkaufspassagen – Opéra Garnier – Grands Magazins & Haute Couture – La Défense – Grands Traveaux – Villes nouvelles – Forum des Halles – Centre Pompidou – Montmartre – Katakomden – Pariser Friedhöfe - Invalidendom – Eiffelturm – Disneyland Paris – Abschied: Pariser Ansichten

Die Loire

Die Landschaft der Könige – la douce France – Orléanais Gien – Briare Sully-sur Loire – Orléans – Sologne Spezialitäten der Sologne – Blois – Chambord – Cheverny – Chenonceaux – Touraine – Amboise Leonardo da Vinci – Tours – Jean Bardet – Spitzengastronomie mit Michelin-Sternen – Villandry Azay-le-Rideau traumhafte Unterkünfte in Schlössern und Landsitzen – Chinon die Weine von Chinon und Bourgueils – Anjou, Candes-Saint-Martin und Montsoreau – Fontevraud – Saumur Höhlendorf Rochemenier Champignonzucht – Schaumweinkellereien Saint-Georges-des-Sept-Voies Denezé-sur-Doué – Angers -– Plessis-Bourré, Serrant & Brissac – Abschied von der Loire